Mein letzter Wille

Danke, Rechtsanwältin & Notarin Elke Ochs-Gruissem

Patientenverfügung – klingt hamlos, ist aber durchaus komplex und kann sehr tiefgreifende „Nebenwirkungen“ haben. Daher besser Anwalt / Notar fragen!

Frau OCHS-GRUISSEM, dass ich telefonisch nach Ihrer juristischen Hilfe rufe, um mich bitte aus einer verzwickten Rechtslage zu retten, waren Sie von mir ja bereits gewohnt. Als ich Mitte 2010 anrief, schockte auch Sie, dass es sich diesmal um eine lebensbedrohliche Notlage handelte – ich bat Sie:

„…für eine mir bevorstehende, große, sehr kritische Operation, eine notariell umfassende Patientenverfügung auszuarbeiten“.

Wir setzten uns kurzfristig zusammen und klärten:

  • wer darf / soll im Fall der Fälle die Maschinen abstellen lassen,
  • dürfen Organe entnommen sowie
  • am Leichnam ggf. auch Experimente durchgeführt werden (oder eben nicht),
  • wer hat Vollmacht über Konten, Verträge etc…

Dies erinnerte an die vielen Male, als wir unsere Köpfe zusammen stecken, um für ein gutes Urteil rechtliche Winkelzüge auszuhecken. Nur, es war diesmal der extremste, „tiefste“ Punkt unserer langjährigen Zusammenarbeit. Diesmal hätten wir beihnahe keine Chance gehabt, etwas zu meinem Vorteil zu bewegen. Diesmal hätte auch Ihr hohes juristisches Geschick letztlich nicht wirklich gereicht. Diesmal war der Gegner ein fast unbesiegbarer:

Krebs, der gefährlichen Art!

Sie besuchten mich nach der OP, um persönlich zu schauen, ob Ihre Verfügung hoffentlich doch nicht notwendig wurde.

Wurde sie nicht…

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tj.phoenix

Dr. der Motivation

Danke, Dr. med. Frank Makowsky

Schock – die Diagnose trifft brutal: gefährlicher Krebs. Glücklich wer einen Arzt hat, der dann auf einen tröstend wie auch motivierend zugeht.

FRANK, mein Doc., unmittelbar auf meine Horror-Email am Sonntagsvormittag (!) zu antworten, um mich gleich zu Montag einzubestellen, vermittelt das Gefühl ein wertvoller Mensch zu sein, obgleich “nur” als Kassenpatient versichert. Dann spontan aufzustehen, mich in den Arm zu nehmen, zu trösten und wie ein Coach mental auf die richtige Spur zu lenken, zeigt Größe und Herz.

Dann die ultimative MAKOWSKY-Empfehlung, Kopf an Kopf, direkt in mein Ohr:

„Thomas, stell Dir ein Team zusammen, welches Dich Richtung Heilung notfalls auch tragen kann…nur die Besten…gib jedem jeweils nur eine Aufgabe, die dieser auch leisten kann. Sie werde nicht zu Dir kommen, Du wirst Sie jetzt bitten, um Dir zu helfen…“

bannte die Gefahr in schwerste Depression zu verfallen. Dein Versprechen an diesem Tag:

„…ich sowie mein PRAXIS SONNE-Team stehen ab jetzt, während des nun bevorstehenden, extrem harten Jahres, immer an Deiner Seite“.

Das stärkte meine Hoffnung. Das machte Mut. Und ließ mich nicht allein.

Health Coordinator
Meine umfassenden Beschwerden aus Vorgeschichte (Behinderungen), Krebs-Krise und deren schwere Nebenwirkungen, fordern häufig den „ganzen“ Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie und Sportmedizin. Dazu noch den strategischen Koordinator der diversen orthopädisch begleitenden Maßnahmen und Untersuchungsverfahren (MRT, Röntgen, Ultraschall, neurologische Messungen usw.) sowie der physiotherapeutischen Programme, der Akupunktur etc., vielfach in Rücksprache mit „unserem“ Chefbehandler für Osteopathie VOLKER GOEDICKE.

Top betreut geht es mit Dir, Dr. der Motivation, in Richtung Wiederauferstehung…

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Stets aufmerksam

Danke, Dr. med. Gesine Schwarz

Genaue HNO-Beobachtung war lebensrettend!

Toxoplasmose – eigentlich harmlos, fast jedes Kind durchlebt diese einmal, häufig wenn es mit Katzen spielt.

Frau DR. SCHWARZ, lange laborierte mein Immunsystem an einer Toxoplasmose. Da keine Heilung eintrat, wurden regelmäßige Checks in kürzeren Intervallen angesetz: mit Ultraschall, Blutuntersuchungen und Ihren optischen Kontrollen.

Ende 2009 / Anfang 2010 besserten sich scheinbar alle Werte. Trickreiche „Tarnung“, denn plötzlich erschreckte uns Ihr Sichtbefund:

„Unklare, kitische Gewebeveränderung.“

Sie veranlassten unmittelbar weitergehende Untersuchungen durch die Fachkollegen des Sankt Gertrauden-Krankenhauses. Innerhalb weniger Tage erfolgte eine OP mit der Entnahme von Proben. Dass sich ein möglicher Verdacht letztlich dann doch als Krebs (Tonsillenkarzinom) bestätigte, veränderte mein Leben schlagartig und dramatisch.

Sie entdeckten die erste Krebsauffälligkeit, erkannten sofort die Gefahr. Ihre gelebte ärztliche Haltung:

„Wir achten alle ganz genau auf sie, Herr Jandke“,

ist angenehm stimmig. Neben der gründlich-sicheren HNO-Abklärung ist – sie – für mich stets auch mental sehr stabilisierend!

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