REHA Golftherapie

Danke, Ina und Jens

In tiefen Krisen und bösen Zeiten hilft manchmal nur noch eines: Humor, möglichst “respektlos“, möglichst von echten, respektvollen Freunden.

INA, Du stehst als kesse, leicht vorlaute Familien-Chefin im Mittelpunkt von tollen Männern: Drei hast Du erfolgreich großgezogen (typisch Mutter), einen versuchst Du – zum Glück erfolglos – „kleinzukriegen“ (typisch Ehefrau) und den fünften, mich, knapp gescheiterten Kleinkünstler, hast Du immer großartig und fein behandelt (typisch Freundin)!

Jeder Leser merkt hier sofort: Wir alle vertragen uns gut miteinander, wir beide verstehen uns seit über 20 Jahren prächtig.

„Notfalls werden die Jungs in ein Zimmer umquartiert, Du kommst zu uns auf die Couch und wirst per Hand gefüttert“,

so Deine direkte Ansage, als ich, in der Zeit der künstlichen Ernährung zunächst rapide schwächer wurde und nicht erkennbar war, ob ich selbst in der Lage wäre mich zu stabilisieren. Ein herzliches Hilfsangebot, in der extrem kritischen Zeit, ein respektvolles Zeichen Eurer Aufmerksamkeit, Bereitschaft und Liebe…

Es gab zum Glück schnell Entwarnung und es zeigte sich, dass ich bald meine Koffer zur ärztlich verordneten  REHA packen konnte. Diesmal bot Dein Mann JENS seine Hilfe an, augenzwinkernd:

„Ich fahr Dich – natürlich standesgemäß – zur REHA-Klinik, ist doch Ehrensache“.

Ich witzelte darauf:

„Da Du mich mit Deinem super schicken neuen BMW so schön vorfährst, kanne ich ja einen Koffer mehr mitnehmen, mit edlen Sakkos für’s Kapitänsdinner und all die abendlichen Galas und selbstverständlich auch mein Golf Bag, um ein bisschen trainieren zu können…“

Golftherapie
Das mit dem Golf entwickelte sich dann vor Ort überraschend zum klasse Gag. Hier eine kleine verbale Kostprobe, mit Patienten (P) die mich (T) nachmittags, nach den vielen Anwendungen, im hauseigenen Park beim lockeren Training entdeckten. In etwa:

P: „Was machen Sie da, bitte?“
T: „Golf-Therapie.“
P: „Was bitte?“
T: „Meine Golf-Therapie! Haben Sie auch welche verordnet bekommen?“
P: „Nein.“
T: „Nein, Sie haben keine…? Darf ich Sie höfflich fragen, welche Krankenkasse Sie haben?“
P: „…xy…“
T: „Mmmh, ich verstehe, das wundert mich nicht… Aber reden Sie doch mal mit Ihrem Stationsarzt, DER kann sicher was für Sie regeln…“

Man gab das eine “tolle Stimmung“ in der Klinik! Kein Wunder, dass ich keine Verlängerung bekam. Wer, trotz 30 Bestrahlungen noch soviel Schabernack in sich trägt, gilt vermutlich als hoffnungslos austherapierter (Strahlungsun)fall – oder?

Herrlich respektlos!
INA, die schönste, schwärzeste Albernheit geht 2010 wohl allerdings neidlos auf Dein Konto. Wie Du, als ich noch schwach von der schweren OP, mit Nasensonde (Ernährungsschlauch) im hellblauem Krankenhaus-Hemd völlig wacklig vor Euch stand, trockener Mine meintest,

„…soeben ein sehr seltenes, sogenanntes Doppel-Rüsseltier entdeckt zu haben: oben baumelnder langer dünner Rüssel und unten baumelndes Rüsselchen.“

Deine auflockernde Art und Deine (Eure) dabei doch sehr achtsame, familiäre Zuwendung, im Moment wo es wirklich wichtig war, machten mir diese schwere Zeit sehr viel leichter. Welch wunderbar heilende Wirkung. Respekt große Freundin!

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tj.phoenix

HOT CHILLI BABY

Danke, Daniela

Gesundheitsarbeit kostet viel Zeit und die Wege sind meist lang. Gut, wen einem jemand einen Mobilitätsbeitrag spendet.

Mit der Krebskrise kriselte es auch drastisch in meinen anderen Lebensbereichen. Es bestand die dringende Notwendigkeit, finanziell radikal zu reduzieren – auch das neue Auto wieder abzuschaffen.

DANIELA, spontan überließt Du mir Dein „heißes“ Mountainbike. Eine gute Geste die sowohl, was die Beweglichkeit in der Stad, wie auch den steten Wiederaufbau meiner körperlichen Kondition betrifft, bis heute sehr förderlich ist. Energetisch ein sogenanntes schönes:

„double feature!“

Mit diesem gesunden Mobilitätsbeitrag wird der EX vom HOT CHILLI BABY dann doch noch locker flotte 100 Jahre alt…

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tj.phoenix

Gefahr FA

Danke, Dipl.-Kfm. Jens Mebus - ALLREVISA

Wenn Selbstständige durch Unfall oder Krankheit ausfallen, egal, die formalen Räder laufen unaufhaltsam gefährlich weiter. Vater Staat fordert seinen Tribut.

Auch von mir, dem „scheintoten“ Selbstständigen, die Finanzbehörde verlangte genauste Rechenschaft.

Herr MEBUS, Sie und der sehr geschätzte ROLF BORNKESSEL der ALLREVISA betreuen seit geraumer Zeit meine unternehmerischen Aktivitäten. Mitte 2010 fiel ich plötzlich um:

BÄNG !!!

Gefährlicher Krebs, wirtschaftlicher Totalausfall, nichts ging mehr!

„Herr Jandke, wir halten Ihnen solange den Rücken frei…“

Schützend, mit bekanntwerden der Diagnose, sorgten Sie dafür, dass sofort einige bürokratisch wichtige Weichen gestellt wurden. Sie reichten Anträge ein, für: eine angemessene Behandlung meines Steuerfalls, situationsgerechte Fristenverlängerungen und die Abwehr lästiger Finanzamts-„Attacken“ etc.!

Wirksamer Schutz
Nicht immer gelingt dies, hier half es. So konnte ich mich voll und ganz den gesundheitlich vordringlichsten Notwendigkeiten widmen. Aufzuarbeiten blieb viel – offen gesagt, für mich sehr mühselig. Inzwischen ist ein medizinisch zuversichtlicher Stand im Leben erreicht. Nun trainiert der PHOENIX, nach und nach, seine Kräfte, seine Kreativität, für ein wirtschaftliches Comeback in naher Zukunft, steuerlich „abgesichert“, gerne erneut durch Ihr Team im Rücken.

Ein professioneller Steuerberater ist irgendwie immer auch ein „guter Bodyguard“, oder? Nicht zu sehen, aber immer im richtigen Moment zur Stelle, wenn es wirklich…

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