Gefahr FA

Danke, Dipl.-Kfm. Jens Mebus - ALLREVISA

Wenn Selbstständige durch Unfall oder Krankheit ausfallen, egal, die formalen Räder laufen unaufhaltsam gefährlich weiter. Vater Staat fordert seinen Tribut.

Auch von mir, dem „scheintoten“ Selbstständigen, die Finanzbehörde verlangte genauste Rechenschaft.

Herr MEBUS, Sie und der sehr geschätzte ROLF BORNKESSEL der ALLREVISA betreuen seit geraumer Zeit meine unternehmerischen Aktivitäten. Mitte 2010 fiel ich plötzlich um:

BÄNG !!!

Gefährlicher Krebs, wirtschaftlicher Totalausfall, nichts ging mehr!

„Herr Jandke, wir halten Ihnen solange den Rücken frei…“

Schützend, mit bekanntwerden der Diagnose, sorgten Sie dafür, dass sofort einige bürokratisch wichtige Weichen gestellt wurden. Sie reichten Anträge ein, für: eine angemessene Behandlung meines Steuerfalls, situationsgerechte Fristenverlängerungen und die Abwehr lästiger Finanzamts-„Attacken“ etc.!

Wirksamer Schutz
Nicht immer gelingt dies, hier half es. So konnte ich mich voll und ganz den gesundheitlich vordringlichsten Notwendigkeiten widmen. Aufzuarbeiten blieb viel – offen gesagt, für mich sehr mühselig. Inzwischen ist ein medizinisch zuversichtlicher Stand im Leben erreicht. Nun trainiert der PHOENIX, nach und nach, seine Kräfte, seine Kreativität, für ein wirtschaftliches Comeback in naher Zukunft, steuerlich „abgesichert“, gerne erneut durch Ihr Team im Rücken.

Ein professioneller Steuerberater ist irgendwie immer auch ein „guter Bodyguard“, oder? Nicht zu sehen, aber immer im richtigen Moment zur Stelle, wenn es wirklich…

thanks4help

Eternal Flame

Danke, Mara E.

Sehnsucht ist eine starke, Liebe eine stärkere Motivation.

Im Krankenwagen wurde ich täglich an „der Bank“ vorbeigefahren: von der Charité Wedding zur Charité Mitte, von der Chemostation zum Strahlungszentrum, zuvor voll gepumpt mit Medikamenten. Deren giftige Wirkung und die Verstrahlungen führten, nach und nach, zum Totalausfall meiner Nahrungsaufnahme. Simples Trinken wurde, trotz Morphium, zur Tortur. Mein Zustand verschlechterte sich rapide, Panik entstand. Mehrere Wochen fuhr man mich ich dort lang, stets sah ich durch ein kleines Fenster Deine Arbeitsstelle…

Mara, welch glücklicher Umstand, welch sentimentale Analogie. Denn, so erinnerte ich mich an Teneriffa und unsere Wanderung dort, durch ein tiefes Tal welches du kanntest und mir damals zeigtest. Immer abwärts, hinunter in die enger werdende Schlucht, bis es nicht mehr weiter ging, wir am Ende am alles aufnehmenden Meer standen.

Teneriffa: aus dem tiefen Tal

Der Weg zurück, der Aufstieg, wurde endlos lange und durch den einsetzenden Regen immer schwieriger, sogar gefährlich. Eben noch entzückten uns schönste Momente, wechselten dann in Furcht, dass wir abstürzen könnten. Wir schafften es. Ich war völlig platt, von Krämpfen geschüttelt. Du warst bis zum Schluss sensationell stark! Allein an diesem Tag zeigte sich viel von Deinem innersten Lebenswillen. Ich wusste: Dich möchte ich für immer an meiner Seite wissen, mit dieser Frau möchte ich durch die Abenteuer des Lebens gehen…

Starker Wesenszug

Um im Krebskampf nicht aufzugeben, ließ ich diesen – Deinen – außergewöhnlichen Wesenszug in mir aufflammen. Der, der eine Herausforderung, sei diese noch so übermächtig groß, mutig angeht. Im hintersten Winkel meiner Seele fand ich grad rechtzeitig diese ewige Flamme.  Zunächst ganz klein, da verzweifelt, möglicherweise bald aus dieser Welt scheiden zu müssen, gelang die Wandlung zum Entschluss, immer einen Schritt weiter, empor in ein neues, freies Leben. Dieser kleine psychologische Kniff bestärkte die Bereitschaft durch mein eigenes, tiefes dunkles Tal zu gehen, erhellt durch Deine wunderbare Fackel. Ich schwor innerlich:

Ich werde eines Tages – aufrecht – bis zu Dir gehen!

In dieser kritischen Phase fragte mich eine Ärztin:

…ob ich in der Lebensbilanz vielleicht andere Wege hätte wählen wollen, oder ob mein Leben erfüllt sei, ich sogar in Frieden gehen könnte?

Gute Frage – ich hielt innen, lächelte:

Wenn die Götter beschlössen, dass ich gehen müsse, ginge ich reich, eines Königs gleich. Früh beschenkt durch einen großherzigen, integren Großvater und später vom Schicksal privilegiert, durch die magische Liebesbeziehung mit Dir.

Tja, lange her, alles vergangen. Alles „nur“ Erinnerung. Allerdings, höchst wirksam in der Motivation. Du erinnerst Dich: eines Tages stand ich in der Bank vor Dir – aufrecht!

thanks4help

PS: Gestärkt aus der flammenden Erfahrung mit Dir, erinnert in „ewiger“ Liebe.

Leben „leben“

Danke, Heiner B.

Spirituelles, Philosophie, Kunst lassen sich zwar nicht essen – sind aber, in schweren Krisen, oft eine, wenn nicht sogar sehr wichtige Seelennahrung.

Auszug einer Betrachtung meines Freundes.

Der Mensch im Zentrum: Räume, Handlungsfelder sowie Gesellschaft als Architektur des Lebens um ihn herum, mit dessen Schwingungen harmonierend, ihn stärkend bzw. seinen Energiefluss unterstützend…

Herr BÜHLEN, ein theoretisches, ein schönes Ideal, die Basis Ihres tiefen Verständnisses, als bestens ausgebildeter Architekt.

Das Leben, der Tod, Gott und die Welt…
Seit unsere ersten Begegnung philosophieren wir gerne darüber, stundenlang. Und, aus der gemeinsamen Affinität zum Thema, mit wachsender Weiterlesen