Spritze statt Stachel

Danke, Carola

Die Krise Krebs kommt selten allein. Insbesondere nicht bei selbstständigen Unternehmern! Erstrettung ist dann eine sofortige, „hochdosierte“ Finanzspritze.

Im Umfeld meines Dramas trafen mich kurz vorher und ebenfalls überraschend: wirtschaftliche Genickschläge, mehrere Bandscheibenvorfälle (auch im Genick), das Drama einer Weiterlesen

Strahlendes Lächeln

Danke, DENTIQUA – Zahnärztinnen

Zahnprobleme werden vor Strahlentherapien konsequent eliminiert, da danach häufig Komplikationen bei der Wundheilung entstehen.

Im Krankenhaus zöge man, ökonomisch bedingt, defekte Zähne radikal, durchaus mehrere auf einmal. Eine extreme Belastung für Patienten, einhergehend mit erheblichem Verlust an künftiger Lebensqualität.

Im Rahmen meiner Krebstherapie (Tonsillenkarzinom) stand ich vor dem gleichen Prozedere. Den Zahnstatus ließ ich nicht durch die Charité bewerten, ich vertraute auf mein langjähriges Zahnärztinnen-Team, mit:

  • Dr. URSULA SÜßBIER M.Sc.
  • Dr. BETTINA SCHEDE
  • BETTINA GRÖBKE-HALLMANN

Substanz erhalten!
Kontinuierliche Fortbildungen, fachlich höchste Kompetenzen sowie die nach modernsten Qualitätsstandards geführte Praxis, bei Ihnen war ich in den besten Händen, gerade auch hinsichtlich der speziellen Anforderungen gemäß der Strahlentherapie.

In dieser kritischen und zeitlich sehr knappen Phase galt es nur kleinere Sanierungen sowie eine Zahnprophylaxe durchzuführen – glücklicherweise. Bei der Herstellung der wichtigen Zahnschutzschienen wurde auf besondere Passgenauigkeit geachtet, da diese selbst im bestrahlten, daher wunden Mundraum auch nicht im geringsten Maße hätten drücken dürfen.

Für mich bestätigt sich ein weiteres Mal der gute, nervenschonende Eindruck: für Sie ist es gleichermaßen persönliches Anliegen sowie zahnärztliches Selbstverständnis, insbesondere substanzerhaltend zu behandeln. Damit kann ich, zwischenzeitlich leicht „ver“-strahlt, auch künftig weiter strahlend lächeln…

thanke4help
Thomas Jandke
tj.phoenix

AU, tut dass weh!

Danke, Dr. med. A. Fiedler

In Vorbereitung auf die Chemotherapie wird ein PORT nötig.

Ein Kathetersystem für den dauerhaften Venenzugang, implantiert unter die Haut, am Schlüsselbein. Diese Operation wird üblicherweise ambulant und “nur“ unter örtlicher Betäubung durchgeführt.

DR. FIEDLER, Sie operierten mich, waren dabei sorgsam und sehr vorsichtig. Dennoch für mich ein schmerzvoller Eingriff. Vermutlich bedingt aus meiner Biographie: durch die vielen früheren Verletzungen und OPs. Sicherlich auch stark von der nervlichen Belastung der Krebsdiagnose beeinflusst, reagierte mein Schmerzgedächtnis überheftig, wurde extrem angetriggert.

Powerreden vs. Schmerzgedächtnis
Grundsätzlich war ich gewillt nicht zu verkrampfen. Doch die Einführung, insbesondere des Katheters sollte schwieriger werden, als gedacht. Ich litt sehr. Spontan bat ich Sie:

„…mit mir bitte viel zu reden, um mich abzulenken“.

Ich selbst fing an hörbar wirre zu summen.

Sie taten Ihr Bestes, technisch sowie emotional. Sie redeten die ganze Zeit – wie erbeten – mit mir, erklärten mit ruhiger Stimme detailliert,

…was Sie gerade machten, wie weit wir wären und wie lange ich noch durchhalten solle…

Unser Zusammenwirken, hindurch durch das trennende OP-Tuch, war spürbar schmerzlindernd!

thanks4help
tj.phoenix