Leitendes Licht

Danke, Dr. med. Hannelore Seibt-Jung

Radio- / Chemotherapie: Vor dem dunkelsten Moment des Weges mit Krebs, wünscht man eine erhellende Zweitmeinung.

Für mich war eine ganzheitliche Therapie angeraten und auch ich orientierte mich zunächst unsicher.

Frau Dr. Seibt, Sie wurden mir kollegial sehr empfohlen. Ihr kompetenter Ansatz aus: onkologisch konventioneller Schulmedizin, komplementären Behandlungskonzepten bis hin zu geistig-seelischer Energiearbeit.

Wow, ich werd’ grad gelesen. Was für eine Gabe,

dachte ich spontan, als wir uns das erste Mal gegenübertraten.

Gelesen, wie ein offenes Buch

Ein wenig nackt kam ich mir in diesem Moment schon vor, obgleich komplett eingekleidet. Das legte sich allerdings sehr schnell. Empathisch offen hörten Sie, dass mich, neben der gesundheitlichen, auch noch weitere schwere Lebens-Krisen überforderten. Wie gesagt: Sie lasen mich und auch was ich fühlte aber nicht sagte: die Angst vor dem kommenden, qualvollen Weg!

Komplementäre Wege

Eine Strategie wurde erörtert, die der anderen Fachkollegen um Ihren Beitrag ergänzt: Misteltherapie und die SIMONTON-Methode.

„Und dann noch etwas für die Seele“,

Sie griffen aus Ihrem Regal das Buch:

Auf dem Weg der Besserung – Schritte zur körperlichen und spirituelle Heilung (O. CARL SIMONTON)

und drückten es mir mit diesen Worten wohlwollend in die Hand.

In späteren Terminen kam die Energiearbeit (Chakras) nach Dr. Brenda Davies hinzu. Manchmal, schenkten Sie eine schöne Metapher, wie:

„ …glänzen Sie künftig eher wie ein ruhig glitzernder See, Herr Jandke“.

Oder Sie verabreichten, um einen festgestellten Mangel auszugleichen bzw. mein Immunsystem zu stärken, beispielsweise das Medikament Folsäure (Anm.: häufig für Schwangere) augenzwinkernd, mit den Worten:

„Was einem werdenden Leben hilft, ist auch gut für ihr neues Leben.“

Ihre Basis waren (sind) stets gründliche Blutdiagnosen sowie die genaueste Abklärung der subjektiven Befindlichkeiten. Schrittweise, auch von adäquater Aufbaukost unterstützt, gelang es das schwere Fatique-Syndrom zu behandeln und neue Lebensenergie zu wecken.

Ich lerne viel von Ihren spirituellen Schwingungen – auch diese tun mir gut. So wie Sie Heilen verstehen, gibt es mir wieder festen Stand im Leben und „erhellt“ meinen Weg.

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Autor_tj.PHOENIX

Autor_tj.PHOENIX

Botschafter für Inklusion | arts4PR-Mentor bei Hauptverband der Dt. Bauindustrie
Unternehmerblut fließt in den Adern, ein wildes Künstlerherz schlägt in der Brust. Wenngleich seine Kräfte zu gering sind (GdB 100), um loszustürmen und in der Arktis unermüdlich süsse Robbenbabies zu retten, agiert er überaus lebensbejahend: so teilt er das Handicap vieler von Geburt mit Behinderung lebender Menschen. Ebenso kennt er das Schicksal schwerster Unfälle und Krisen, u. a. durch eine höchst lebensbedrohende Krebserkrankung, die ihn 2010 traf.

2011 - beim NeuStart ins Leben kündigte er an: “In einem Jahr trete ich an, bei den Dt. Meisterschaften der Golfer mit Behinderung". Der Blog erzählt Ihnen von seinem Wiederauferstehen, wie ein PHOENIX aus dem Feuer...
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