Heilende Choreografie

Danke, Osteopathin Regina Marunde

Eine Olympia Königin des Mountainbikes kennt auch Stürze in den Dreck. Danach putzt sie sich den Staub von der Hose, rückt das verschobene Krönchen wieder zurecht und radelt unerschrocken weiter.

Ganz so locker lief es bei mir nicht: Nach meinem tiefen Sturz, in die scheinbar bodenlose Hölle Krebs, blieb ich zunächst zerschlagen liegen. Ich wurde sehr behandlungsbedürftig.

Im Team Osteomed bist Du, Regina Marunde, als Person sowie Osteopathie-Spezialistin sehr geschätzt. So steht mir mit Dir eine weitere erfahrene Behandlerin mit bestem Können zur Seite.

Tanz durch meinen Körper

Wann immer wir an meiner Genesung arbeiten, hat es eine besondere Art: einen Moment des Innehaltens, Ruhe finden, berührungslos Kontakt aufnehmen. Dann „empfängt“ Regina einen Behandlungsplan, der sich am aktuellen Befund und der jeweiligen Zielsetzung orientiert.

Das Drücken von Triggerpunkten, die Lockerungen der muskulären Aufhängungen (beispielsweise des Zwerchfell oder für den Herzraum), auch die Stimulation der Organe, das teils schmerzhafte Ausstreichen der verklebten Faszien, sowie das wiederholte Mobilisieren der Hals- und Brustwirbelsäule, das alles geht ganz geschmeidig in einer scheinbar vorhandenen Choreografie ineinander über. Es lässt sich ganz genau spüren, wenn die Behandlungssitzung ihren natürlichen Abschluss findet. Eine eigene, schöne Qualität.

Gute Energie durch gute Ernährung

Um gleichfalls meine energetische Leistung wieder zu steigern bzw. adäquat dem Erschöpfungssyndrom FATIQUE zu begegnen, erhielt ich wertvolle Ernährungs- bzw. Entgiftungstips. So entdeckte ich plötzlich neu auf meinem Ernährungsplan:

  • Aamaranth,
  • Quinoa,
  • Buchweizen,
  • Hirse.

Ich staunte nicht schlecht, es schmeckt sogar. Und ich dachte immer, Hirse sei Vogelfutter. Apropos Vogel: Zwischenzeitlich freuen wir uns gemeinsam über Deine Spezialdiagnose:

…dass ich meinen Kopf wieder drehen kann, wie eine junge Eule.

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Autor_tj.PHOENIX

Autor_tj.PHOENIX

Botschafter für Inklusion | arts4PR-Mentor bei Hauptverband der Dt. Bauindustrie
Unternehmerblut fließt in den Adern, ein wildes Künstlerherz schlägt in der Brust. Wenngleich seine Kräfte zu gering sind (GdB 100), um loszustürmen und in der Arktis unermüdlich süsse Robbenbabies zu retten, agiert er überaus lebensbejahend: so teilt er das Handicap vieler von Geburt mit Behinderung lebender Menschen. Ebenso kennt er das Schicksal schwerster Unfälle und Krisen, u. a. durch eine höchst lebensbedrohende Krebserkrankung, die ihn 2010 traf.

2011 - beim NeuStart ins Leben kündigte er an: “In einem Jahr trete ich an, bei den Dt. Meisterschaften der Golfer mit Behinderung". Der Blog erzählt Ihnen von seinem Wiederauferstehen, wie ein PHOENIX aus dem Feuer...
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