Bon Voyage

Gute Wünsche von...

„Bon Voyage“ – für die Int. Bayerische Meisterschaft der Golfer mit Behinderung

Der herzliche Gruß gilt heute dem Sportler tj.PHOENIX von Marcel Behnke. Der Geschäftsführer der Golfanlage Kallin schickt „seinen“ Golfer persönlich in den Süden an den Start.

"Inklusion baut auf", auf der Brust und gegenseitig "beste Wünsche" im Herzen...

„Inklusion baut auf“, auf der Brust und gegenseitig beste Wünsche „im“ Herzen…

Zunächst auch erstmal kurz hierüber gefreut: Im Rahmen der Nachsorgekontrollen sind 5-Jahre „neues Leben“ geschafft! Einige Ärzte wünschen daher auch ebenfalls ihrem Patienten „Gute Reise“ für dessen weiteren Lebensweg.

Nach den letzten, erfreulichen Checks verabschiedet sich nun ganz offiziell das HNO-Team vom Sankt Getrauden-Krankenhaus, inbegriffen OA Dr. med. André Zakarneh der es sich nicht nehmen lies, zum finalen Nachsorgetermin persönlich vorbei zu schauen, da er mir damals die „bösen“ Tumore sehr, sehr vorsichtig aus dem Hals schnitt. Dann sagte „Adieu“, in dem sie mir eine Rose schenkte, meine Onkologin Frau Dr. med. Hannelore Seibt. Und es verabschiedete sich die Chefin der Charité-Strahlenklinik, Frau PD Dr. med. Ulrike Höller, die mich, „wenn dann höchstens draußen zum Cafe“ wiedertreffen wollen würde…

Damit ist der für mich härteste Weg, der medizinisch schwierigste, auch rein statistisch wichtigste Part sehr positiv abgeschlossen!

Zwei am Start für GC Kallin

Gerade rechtzeitig, kurz vor dem Start der beiden großen Golfturniere:

  • Int. Bayerische Meisterschaft der Golfer mit Behinderung, 11./12. Juli im Golfpark Aschheim / München
  • Deutsche Meisterschaften der Golfer mit Behinderung, 8./9. Aug. in Abenberg (Nürnberg)

Nun gilt den „großen“ sportlichen Etappen volle Konzentration. Beide Höhepunkte der Saison 2015 konnte ich durch das großzügige Arrangement von und mit dem Golfclub Kallin sehr gut vorbereiten. In der Auswertung der dort gespielten Platzrunden zeigt sich die intensive Trainingsarbeit mit meinem Trainer, PGA Professional Tim Raisner: eine deutliche Stabilität in den Schlägen, mehr Länge und eine HDC-Verbesserung.

Die Bestrebungen des Clubvorstandes, neben „Golf unter Freunden“ im GC Kallin auch mehr das Thema „Golf und Gesundheit“ bzw. sogar Inklusion, d. h. Golfsport behindertengeeignet sowie möglichst barrierearm zu (er)leben, wurde und wird spürbar in mehreren Schritten entwickelt. U. a. ist seit 1. Juli auch ein neuer Geschäftsführer im Golfclub am Start.

Der neue Mann, Marcel Behnke, verabschiedete heute nun den doppelt gehandicapten Sportsfreund mit einem herzlichen „Bon Voyage“ auf die Reise bzw. für Kallin an den Start. Einen mit GdB 100 behinderten Menschen baut diese charmante Geste in der Tat sehr auf, auch im Sinne einer gelebten Teilhabe (Inklusion).

„Inklusion baut auf“

Übrigens, eine sehr bedeutende Umgangskultur mit großer Wirkung für die soziale Gesundheit, gerade auch im Arbeitsleben. Darüber hinaus beeinflusst das Thema in nicht unerheblichen Maße insbesondere die Bau- und Städteplanung. So hat sich der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie dieses Jahr erneut dafür entschieden, seinen PR-Mann und authentischen Inklusionsbotschafter mit der eigens entwickelten Kampagne „Inklusion baut auf“ erneut in die Welt zu entsenden.

All das erfüllt mich auf meiner Reise mit viel Freude, ein wenig Stolz und einem großen, gefühlten

thanks4help

Autor_tj.PHOENIX

Autor_tj.PHOENIX

Botschafter für Inklusion | arts4PR-Mentor bei Hauptverband der Dt. Bauindustrie
Unternehmerblut fließt in den Adern, ein wildes Künstlerherz schlägt in der Brust. Wenngleich seine Kräfte zu gering sind (GdB 100), um loszustürmen und in der Arktis unermüdlich süsse Robbenbabies zu retten, agiert er überaus lebensbejahend: so teilt er das Handicap vieler von Geburt mit Behinderung lebender Menschen. Ebenso kennt er das Schicksal schwerster Unfälle und Krisen, u. a. durch eine höchst lebensbedrohende Krebserkrankung, die ihn 2010 traf.

2011 - beim NeuStart ins Leben kündigte er an: “In einem Jahr trete ich an, bei den Dt. Meisterschaften der Golfer mit Behinderung". Der Blog erzählt Ihnen von seinem Wiederauferstehen, wie ein PHOENIX aus dem Feuer...
Autor_tj.PHOENIX

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2 Gedanken zu „Bon Voyage

  1. Danke ,Thomas, für Deine übertragenen Informationen von „Bon Voyage“.

    Ja das ist und bleibt in jeder Hinsicht eine Aufgabenstellung für unsere Gesellschaft. Mich freut es, daß es doch viele verantwortungsbewußten Menschen gibt, die sich Aufgaben, wie von Dir angesprochen, zur Verpflichtung machen. So ist Dir besonderen Dank zu sagen.

    Auch wir machen hier weiter, inzwischen vermehrt an mehreren Standorten in OWL und suchen weiter nach Aktivitäten mit uns Verbundenen. Darüber werden wir nach den Ferien über integrative Veranstaltungen mit meiner Nachfolgerin, Präsidentin des BGC, Frau Birgit Kamloth, ergänzend beraten. Ich habe sie für dieses Amt vorgeschlagen, da ich meine Amtszeit von Beginn an zeitlich nur als Interimspräsident angenommen hatte. Dennoch ich bin weiter mit den auch zwischen uns, Bernd und Dir, besprochenen Aufgaben und Interessen als Beiratsmitglied tätig

    Ich hoffe, es geht Dir und Bernd persönlich gut. Das wünsche ich Euch herzlich.

    Mit nur besten Grüßen,

    Rainer R. Fuess

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