Unter-die-Arme-greifen

Danke, Stiftung Deutsche Krebshilfe

Die Diagnose Krebs schockt. Manch PatientIN gerät zusätzlich in eine soziale bzw. wirtschaftliche Notlage. Hier hilft die STIFTUNG DEUTSCHE KREBSHILFE.

Das Antragsverfahren ist über einen Sozialdienst einzureichen.

Von Ihrer STIFTUNG erfuhr ich durch einen Tipp der GESELLSCHAFT FÜR BIOLOGISCHE KREBSABWEHR e.V.. Auch von Ihrem Fonds für Krebsbetroffene.

Meine Erfahrung ist sehr positiv!

Der Antrag lief für mich über die IMMANUEL DIAKONIE GROUP. Der Formalismus hält sich erfreulich knapp. Auch die Bearbeitungszeit läßt sich als zügig feststellen. Somit eine gute Erste Hilfe, die wirklich zur Linderung der vielen finanziellen Randprobleme beiträgt, welche mit der Erkrankung Krebs verbunden sind.

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tj.phoenix

Krisenintervention

Danke, Dipl. Soz.päd. Anja Roedenbeck

Wenn ein Staubsauger kaputt geht, streikt plötzlich der Kühlschrank, spinnt auch die Waschmaschine, klemmt das Bügelbrett.

Sinngemäß Murphys Gesetz…

…und es galt genauso für mich! Mich trafen zeitlich dicht aufeinander: eine schwere Erkrankung, in deren Folge Auftragsverluste, zusätzlich Zahlungsausfälle säumiger Kunden, Bürgschaften aus früheren Unternehmungen schlugen ein, Wohnung und Auto „flogen“ weg, die Beziehung zerbrach. Dann, obendrauf Totalausfall der Computeranlage und in der finalen Belastung die Diagnosen: gefährlicher Krebs und Wirbelsäulenbrüche!

ANJA ROEDENBECK Sie erkannten die Situation in deren gesamten Dimension. Um einem sozialen Absturz sofort wirksam entgegenzutreten, mussten umgehend formale Schritte abgewickelt werden. Es waren für mich, dem am Boden liegenden Schwerbehinderten dringend etliche behördliche Anträge schriftlich zu formulieren. Sie halten sensationell und professionell!

Schreibtisch für Krisenintervention
Durch Ihre Tätigkeit als Coach der IMMANUEL DIAKONIE GROUP sind Sie fit in der Behindertenhilfe bzw. der Handhabung sämtlicher Abläufe der Sozialberatung. Auch haben Sie Zugriff auf das Computerkabinett der Einrichtung BERATUNG & LEBEN, in Berlin-Pankow. Dieses öffneten Sie mir, ganz pragmatisch, fast täglich. Statt, wie für das Publikum sonst,  2x wöchentlich, 2 Stündchen.

Wenn dies organisatorisch nicht möglich war, war mir ein Sitz an Ihrem persönlichen Schreibtisch (vollumfänglich inkl. Telefon, Computer, Fax und sogar Briefmarken) sicher. Durch dieses sehr weitgehende Privileg und durch Ihr hohes Verständniss für meine, speziell unternehmerisch geprägte Situation, ließ sich – insbesondere wirtschaftlich – noch viel im letzten Moment retten!

Später führte diesen externen, kompetenten „Büro“-Service für meine Krisenintervention, Ihre Kollegin Dipl. Soz.päd. S. KÜNNECKE weiter und ergänzte mit Schriftsätzen, u. a. an die  STIFTUNG DEUTSCHE KREBSHILFE.

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tj.phoenix

Tote Hose?

Danke, Dr. med. Wolfgang Schneider-Löer und Dr. med. Frank Rücker

Wie reagiert eigentlich die Manneskraft auf Belastungen bei Krebs?

Genau genommen, lässt sich dass so pauschal nicht beantworten.

Totalausfall

Ich hatte Todesangst, Stress ohne Ende, Schmerzen, Depressionen…Vergiftungen. Für mich gesprochen galt in dieser Zeit:

Tote Hose!

Kurz erinnert:

Es galt zu „durchstehen“: 1x schockierende Diagnose, 1x schwerste + 4x weitere OPs inkl. Narkosemittel, 1x heftige Komplikation durch einen Katheter, wodurch viel Blut gepisst wurde, 30x harte Bestrahlung die immer wieder brutal Angst triggerten (Verbrennen bei lebendigem Leibe), 2x elende Chemo-Zyklen, deren Vergiftung der Körper loswerden wollte, mit: Kotzen bis die Galle kein Grün mehr spukt und Husten bist die Lunge berstet oder zumindest die Leisten „brechen“. Kurzum: alles potenzraubend.

Ergo: Alle Tendenzen zeigten nach unten.

Dr. Schneider-Löer und Dr. Rücker, Ihre urologische Praxis wurden mir empfohlen. Gleichfalls von einem Mediziner, gleichfalls aus meinem Team. Wichtig: bezüglich des Krebses, Ihre weiteren Untersuchungen. Psychisch dabei aufbauend, Ihre sehr empathische Ansprache.

Sie stellten hoffnungsgebend in Aussicht, dass, mit etwas Geduld, sowohl der Körper wie auch die Seele sich beruhigen, nach und nach erholen. Und sich dann, ganz natürlich, ein reges Liebesleben wieder „zeigen“ wird.

Und so „kam“ es dann eines Tages  auch…

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