Besser Golf per Software?

Danke, Michael Gloschewski

JA, die leistungsorientierten Top Golfer nutzen auch moderne Software.


Auch Du trainiertest damals mit Golf PRO Richard Bligh. Für Ihn bzw. dessen Golfschule hattest du eine tolle App, zur Auswertung der persönlichen Golf Performance, programmiert.

MICHAEL, von dieser durfte auch ich – für mein Golf Training – profitieren. Sehr hilfreich, sehr wichtig, denn es ging ja, nach meiner schweren Krankheit, um das große Motivationsziel:

Antritt bei der Deutschen Meisterschaft der Golfer / -innen mit Behinderung 2012, in Hamburg-Treudelberg.

Als Mentalspezialist weißt Du ja nur allzu gut, wie gute Unterstützung positiv wirkt…

thank4help
tj.phoenix

Lächelnd quälend

Danke, Bentje Schneider

Mein Doc verordnete REHA-Sport, formal in doppelter DIN A4-Ausführung und verbunden mit doppelt-doppelt so vielen, weiteren bürokratischen Hürden.

Ende 2011 trat ich dann, schon mal völlig fertig vom Schriftkram, bei Dir, Bentje, zur Gruppen-Dressur an. Zwar war ich dort Dein jüngster, allerdings vermutlich der schwächste Hüpfer.

„Ohhh jeee…“,

war ich und vor allem mein Hals böse, böse schwach. Den Kopf musste ich nach 4 OPs (Tumore im Hals), 30 Bestrahlungen, 2 Chemos und 2 Wirbelsäulenbrüchen, bei vielen Übungen in der ersten Zeit mit den Händen halten, sonst wäre er nach hinten ins Genick gefallen oder auf dem Boden aufgeschlagen.

Touch of Golf

Ich hatte einen langen, insbesondere ambitionierten Weg vor mir, denn ich outete mein fern in der Sternen stehendes Ziel: Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft der Golfer / -innen mit Behinderung, 2012!

Woche für Woche trainierten wir: Koordination, Kräftigung der Rumpfmuskulatur, Balance, Mobilität. Immer anders, immer neu und, so mein Eindruck, immer mit ein paar Übungen Golftraining, die Du Dir extra für mich persönlich ausdachtest. Viele davon machten direkt wir beide zusammen. Du, als meine motivierende und selbst hoch motivierte Personal Trainerin.

Behindertensport: Lächeld quälend

Physiotherapeutin und Kollegin Yvonne übernahm die Versehrtentruppe Mitte 2012 und führt seither, gleichfalls lächelnd, ebenso kompromisslos lässig, quälend, die Drills weiter. Nein nein, im Gegenteil, auf uns “angeschlagene“ Kranke wird sehr aufmerksam geachtet! Aber das mit dem Lächeln stimmt schon, da häufig herzhaft gelacht wird.

Es gibt ja genug Grund: Inzwischen hält Euer erfitteter Behinderter sein Köpfchen wieder freihändig und recht aufrecht in die Höhe. Er kann sich bereits wagen hoch hinauf zum blauen Himmel zu schauen oder auch nach den Golf Sternen zu greifen. „Diese“ konnte er im August 2012 dann tatsächlich ein wenig berühren…

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Von Maxi bis Mini

Danke, Maxi Kröner - Physiotherapeutin

Einerseits gilt es offen zu sein für die aktuellen Befindlichkeit des Patienten und anderseits sind die physiotherapeutischen Schritte kontinuierlich zu steigern.

Da es von Stressbelastungen, Trainings oder auch gesundheitlichen Problemen tagesabhängige Unterschiede in der Verträglichkeit von Behandlungen gibt, braucht dies eine große Spanne der Einfühlung – für mich!

Maxi, eine Gabe, die gerade Ihnen sehr eigen ist. Insbesondere da Sie sich zusätzlich auch noch in die Behandlungskonzeption meiner Weiterlesen