Wider der Chuzpe

Danke, Prof. Dr. jur. Christina Niedermeier

Wenn der Amts-Schimmel lahmt, braucht er manchmal die juristische Peitsche.

Dass es mir an Kraft und auch speziellem Fachwissen im mieter- / sozialrechtlichen Paragraphen-Dschungel fehlte war plötzlich klar. Welche Notwendigkeiten lagen in meinem unternehmerischen Leben bis dato auch hinsichtlich der Thematiken vor? Keine – bis ich schwer an Krebs erkrankt!

Frau RA Dr. Christina Niedermeier, dass es sich gegen krasse Willkür oder auch der schlichten Ignoranz überlasteter bzw. schlecht ausgebildeter Sachbearbeiter von Krankenkasse, Behörden oder Rententräger juristisch zu rüsten galt, wurde mir mehr als einmal traurig bestätigt. Dass auch private „Schmeißfliegen“ versuchten, (m)einen lebensbedrohten, schwachen Moment auszunutzen, war dann allerdings doch eine überraschende Chuzpe.

Aber auch diese konnten mit Ihrem engagierten Einsatz gut pariert werden! Schnelle, kurze Wege, teils auf Zuruf, waren, insbesondere in meiner energieschwachen Zeit, sehr entlasten.

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Erkämpft: 190,- EUR

Danke, Ines Göddertz


Erwerbsminderungsrente? Die eine Behörde will einen aus der Statistik raus haben, die andere Behörde aber nicht bei sich drin sehen.

Wenn jemand, wie ich, auch noch bisher “immer nur“ Selbständig tätig war, plötzlich gesundheitlich zusammenklappt und in der Folge auch wirtschaftlich stehend untergeht, wird’s kompliziert, im Dschungel des Rentenrechts.

Frau Göddertz, Sie schickte mir der Himmel: meinen zweiten guten „Rentenengel“ aus Berlin.

Willkühr?

Denn, das Versorgungsamt bestätigte mir seinerzeit gerade klar und deutlich einen Grad der Behinderung von 70. Die Deutsche Rentenversicherung dagegen lehnte die Gewährung einer Erwerbsminderungsrente (mit Hinweis auf den eigenen Medizinischen Dienst) ab, obwohl das Rentenverfahren wiederum von einer weiteren Behörde initiiert wurde, die mich ihrerseits zuvor dreimal zum Amtsarzt schickte.

Das ist nicht nachvollziehbar und man könnte ketzerisch “von Glück“ sprechen, dass ich kurz darauf zusätzlich noch schwer an Krebs erkrankte. Der GdB stieg auf 100. Da konnte nun auch der staatliche Rententräger nicht mehr anders, allerdings auch erstmal nur für 1-1/2 statt der üblichen 3 Jahre.

Ich unterstelle und fordere:

Das ist vorsätzliche, behördliche Willkür und sollte – da somit allein schon sehr krankmachend – unter Strafe gestellt werden!

Die hier in der Stadt sehr bekannte Rentenälteste Waltraud Pusch war im Vorfeld für’s Antragsverfahren beratend tätig.

Gute Vorarbeit

Nun wurde Ihr Einsatz nötig, da Sie die Besonderheit einer prozessualen Zulassung besitzen, d. h. Sie können und dürfen Ratsuchende in einem Prozess – bezüglich deren Rentenproblematik – ggf. sogar vor Gericht vertreten, ihnen als Rechtsbeistand offiziell zur Seite stehen.

Sie betreuten meinen Fall sehr engagiert, unter Berücksichtigung meiner extrem misslichen Gesamtlage, darüber hinaus sogar sehr entgegenkommend. Ihre Hilfsbereitschaft und Kompetenz waren mein scharfes Schwert im Kampf gegen den (vorsätzlich?!) falschen, zumindest sehr fragwürdigen Bescheid, den ich nervlich nicht auch noch hätte bekämpfen können…

…langwierig war’s: aber nun erhalte ich mtl. / EUR 190,– Rente.

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Champagner !!!

Danke, Fanny L.

Wer toll siegt darf (sollte) auch richtig feiern…

Fanny, von Dir ließ ich mir gerne meinen heiß geliebten Espresso servieren. Denn, ich wohnte in unmittelbarer Nachbarschaft und im Laufe der Jahre federte ich immer wieder locker zu Dir ins Cafe-Restaurant. Wir lachten häufig ausgelassen, zweideutig. Auch Dich überraschte die Tatsache, dass Weiterlesen